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Der `!Ortskern`! von `F33f`_`[Neuleiningen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuleiningen]`_`f ist als `F33f`_`[Denkmalzone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gesamtanlage]`_`f ausgewiesen. Es existieren mehrere gut erhaltene `F33f`_`[Fachwerkhäuser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fachwerkhaus]`_`f aus dem 16. und 17. Jahrhundert, teilweise mit `F33f`_`[Erker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erker]`_`f; sie prägen dort die engen Gassen, insbesondere die parallel verlaufenden Bebauungen der Ober-, Mittel- und Untergasse. Er beinhaltet mehrere Einzelobjekte, die unter `F33f`_`[Denkmalschutz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kulturdenkmal]`_`f stehen.

Die `F33f`_`[Pfarrkirche St. Nikolaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=St._Nikolaus_(Neuleiningen)]`_`f wurde im 13. Jahrhundert als `F33f`_`[Burgkapelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Burgkapelle]`_`f zusammen mit der Burg erbaut. Sie wird auch `*Wallfahrtskirche der Gnadenmutter zu Neuleiningen`* genannt. Das Gnadenbild zum Fest `F33f`_`[Mariä Geburt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mariä_Geburt]`_`f am 8. September ist eine `F33f`_`[gotische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gotik]`_`f Marienstatue mit Kind in einer `F33f`_`[Mandorla`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mandorla]`_`f. Im 15. Jahrhundert wurde der `F33f`_`[Chor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chor_(Architektur)]`_`f erweitert und der `F33f`_`[Turm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kirchturm]`_`f angefügt. Der `F33f`_`[einschiffige`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kirchenschiff]`_`f Innenraum ist nach mehreren Restaurierungen stark verändert. Neben einer `F33f`_`[barocken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Barock]`_`f Statue des `F33f`_`[heiligen Nikolaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nikolaus_von_Myra]`_`f mit segnender Hand bewahrt die Kirche noch mehrere spätgotische Holzskulpturen.

Im Südwesten des Dorfes (Untergasse 40/42), direkt an der Stadtmauer, liegt die ehemalige `F33f`_`[Amtskellerei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kellerei_(Amtsbereich)]`_`f des Hochstifts Worms, bestehend aus Amtshaus (Renaissancebau, datiert 1594) und Schaffnerhaus (Bruchsteinbau mit Krüppelwalmdach). Das Ensemble der `F33f`_`[Bischöflichen Amtskellerei Neuleiningen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bischöfliche_Kellerei_Neuleiningen]`_`f ist von der Talstraße aus weithin sichtbar.

Das `F33f`_`[Rathaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synagoge_(Neuleiningen)]`_`f in der Mittelgasse gehörte ebenso wie die angegliederte Kirche im 14./15. Jahrhundert zum Karmeliterkloster `*Zum Heiligen Kreuz`*, das in der `F33f`_`[Reformation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reformation]`_`f aufgehoben wurde. 1902 erwarb die Gemeinde den Komplex und baute ihn so um, wie er sich in der Gegenwart darstellt. Seit 1957 ist die Kirche, die von 1555 bis 1582 lutherisch war, wieder in evangelischem Eigentum.

Die auf einer Säule sitzende `*Löwenskulptur`* am `*Marktbrunnen`* in der Mittelgasse stammt aus dem Jahr 1782. Sie trug früher die sogenannte `*Fasseiche`* (ein amtliches `F33f`_`[Eichgefäß`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eichung]`_`f für `F33f`_`[Weinfässer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fass]`_`f), heute hält der Löwe das Wappen der `F33f`_`[Fürstbischöfe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fürstbischof]`_`f von `F33f`_`[Worms`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bistum_Worms]`_`f.

Unterhalb des Marktbrunnens ist in der Untergasse der `*Spülbrunnen`* erhalten. Er fing das in den Marktbrunnen ausgegossene Brauchwasser, das sich noch zum Spülen von Weinfässern eignete, in einem Becken auf.

49.542128.13986`:coordinates`aKoordinaten: 49° 32′ 31,6″ N, 8° 8′ 23,5″ O